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Umschülerin Teresa Damiao: „Die Mühe hat sich gelohnt“

Teresa Damiao gewann 2015 einen Wettbewerb des Bayrischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, in dem alle Auszubildenden aufgefordert wurden, den Alltag in der modernen Hauswirtschaft in einem Video-Clip zu zeigen.


München, 26. August 2016

teresa damian Teresa Damiao ist Preisträgerin. 2015 gewann sie einen Wettbewerb des Bayrischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, in dem alle Auszubildenden aufgefordert wurden, den Alltag in der modernen Hauswirtschaft in einem Video-Clip zu zeigen. In einem engagierten Plädoyer erklärte die 36-Jährige weshalb sie sich für eine Ausbildung als Hauswirtschafterin entschied: „Meine Arbeit in der Kindertagesstätte ist sehr abwechslungsreich. Es macht Spaß, die Kinder zu umsorgen.“ Für Teresa Damiao gilt das noch heute. Inzwischen arbeitet sie als Hauswirtschafterin in der Kinderkrippe Giesing, die von diakonia inhouse betreut wird. „Der Weg dahin war anstrengend“, versichert sie, „doch er hat sich gelohnt.“ 2012 wendete sich die dreifache Mutter mit dem Wunsch nach einer Ausbildungsstelle ans Jobcenter. Ihr Sachbearbeiter vermittelte sie zu diakonia, wo sie nach erfolgreicher AGH (Arbeitsgelegenheit) die Umschulung als Hauswirtschafterin begann. „Die Unterstützung war großartig“, erinnert sie sich, „ohne die intensive Prüfungsvorbereitung hätte ich es womöglich nicht geschafft.“

Katja Pfeifer


Chancen im Internet nutzen

Pankraz Kraißer ist Bürokaufmann und Ebay-Experte. Seinem Geschick ist es zu verdanken, dass diakonia besonders wertvolle Spenden über die Online-Plattform in alle Welt verkauft.


München, 17. August 2016

Pankratz Kraißler - Portrait Über die Geschickte mit dem Holzkreuz wunder sich Pankraz Kraißer noch heute. Wurmstichig war das Ding, beim Jesus sogar ein Fuß ab. 700 Euro hat er dafür bekommen. Von einem Mann aus Griechenland, der offenbar genau so etwas gesucht hatte.

Das ist bei vielen Dingen so, die diakonia gespendet werden – und in einer Ecke verstauben würden. Kraißer hat einen Riecher dafür, was im Internet noch zu Geld zu machen ist. Das hat er schon einige Male eindrucksvoll bewiesen, seit er für diakonia auf der Internet-Verkaufsplattform ebay aktiv ist.

Vor mehr als zwölf Jahren startete der heute 44-Jährige nach einem Tipp des Arbeitsamts bei diakonia Ebersberg in der Verwaltung und der Disposition des kaufhauses. Schnell erkannte man die Potenziale des gelernten Bürokaufmanns. Und er selbst sah bald, wie dank Internet mehr Gewinn mit gespendeten Dingen zu machen ist, für die sich im kaufhaus kein Käufer findet. Für Küchen und Treppenlifte hat er neue Interessenten gefunden, genauso wie für seltene Spielsachen, Porzellan und Bilder. Im neuen Secondhand-Laden M7 in Ebersberg hat er ein eigenes Büro für seine Internet-Geschäfte. 100 Prozent positive Bewertungen sprechen für ihn – und wie wichtig „Mr. Ebay“ für diakonia ist.


Spenden für diakonia per Klick abholen lassen

einfachverschickt.de und diakonia werben mit einer gemeinsamen Kampagne um mehr Spenden für den Münchener Integrations- und Beschäftigungsbetrieb.


Spenden per Klick - Spendenübergabe München, 9. August 2016

Das Startup-Unternehmen einfachverschickt.de hat für diakonia ein einmaliges Konzept entwickelt: Münchenerinnen und Münchener können mit Hilfe einer App per Klick ihre Spenden kostenlos zum Wunschtermin abholen lassen. Die Kuriere von einfachverschickt.de bringen sie direkt zu diakonia in die Spendenannahme.

Ziel der Kooperation ist es, möglichst viele Menschen zum Spenden zu bewegen und dabei den Spendenprozess so einfach wie möglich zu gestalten. Das Angebot erweitert die bestehenden Abgabemöglichkeiten für Spenden und soll vor allem zeitlich stark eingebundene Menschen erreichen.

Die Programmierer von einfachverschickt.de haben dafür ein simples Prozedere entwickelt: Wer etwas spenden will, macht ein Foto davon und schickt es per App an einfachverschickt.de und vereinbart elektronisch einen Wunschtermin zur Abholung. Hierfür stehen einstündige Zeitfenster zwischen 18 und 22 Uhr zur Verfügung. Zur gewählten Uhrzeit kommt ein Kurier vorbei, sammelt die Spenden ein und bringt sie zur Spendenannahme der diakonia.

„Als Spezialist für den einfachen und schnellen Versand von Gegenständen suchen wir immer nach neuen Wegen, den Menschen das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Es freut uns, dass wir die Vorteile unseres Systems und Kuriernetzes dank der Kooperation mit der diakonia nun auch gemeinnützig einsetzen können“, sagt Philipp Neumann, Geschäftsführer von einfachverschickt.de.

„Als einfachverschickt.de uns ihre Idee der kostenlosen Abholung von Kleidung und Hygieneartikeln innerhalb Münchens vorstellte, waren wir sofort begeistert. Was gibt es Schöneres, als unsere Spender zu entlasten. Für uns bietet die Kooperation auch ein Stück weit die Möglichkeit, den Menschen für ihre Hilfsbereitschaft zu danken. Wir hoffen zudem, dass sich durch die Aktion noch mehr Menschen dazu entschließen, Menschen in Not hier in München durch Spenden zu unterstützen“, freut sich Dieter Sommer, Geschäftsführer der diakonia.

Im Rahmen der Kooperation können mit einfachverschickt.de bis zum Ende des Jahres ausschließlich Kleidung und Hygieneartikel gespendet werden. Nähere Informationen zu der Verwendung der Spenden stehen unter http://diakonia.de/spenden/sachspenden bereit.
Die kostenlose App kann unter www.einfachverschickt.de/diakonia runtergeladen werden und ist im App Store von Apple oder im Google Play Store erhältlich.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Philipp Neumann, einfachverschickt.de
Tel.: +49 (0)89 125 032 221
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Katja Pfeifer, diakonia GmbH
Tel.: +49 (0)89 51 66 47 50
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ANGABEN ZUM VERFASSER:

einfachverschickt.de


einfachverschickt.de hat sich zum Ziel gesetzt, den Versandprozess von Paketen und Retouren zu vereinfachen. Das Unternehmen kümmert sich um sämtliche Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit dem Paket- und Retourenversand anfallen, sei es die Abholung beim Kunden, die Beschaffung eines geeigneten Pakets, das richtige Verpacken des Gegenstands, die Auswahl des geeignetsten Paketdienstes, oder die Lieferung des Pakets zum jeweiligen Paketdienst spätestens am nächsten Tag. Das Ziel von einfachverschickt.de ist es, Privatpersonen und Unternehmen den Zugriff auf eine effizientere und kostengünstigere Versandlogistik zu ermöglichen. www.einfachverschickt.de

diakonia


diakonia ist eine gemeinnützige Organisation, die für Menschen in schwierigen Lebenslagen oder mit Behinderung Arbeitsplätze schafft. Unser Ziel ist es, Menschen zu stärken, ihnen eine berufliche Orientierung zu geben, sie zu qualifizieren und auszubilden. In den Betrieben der diakonia sind dafür rund 400 Arbeitsplätze und Beschäftigungsgelegenheiten entstanden. Der Sozialbetrieb orientiert sich an christlichen Werten. diakonia wurde 1996 von der inneren Mission München und dem Evangelisch-Lutherischen Dekanat München gegründet. www.diakonia.de


Astrid Harry ist „Ausbilderin in Bestform“

Mit einer dreistufigen Ausbildungsmaßnahme zum zertifizierten Ausbildungscoach bei der IHK baut Astrid Harry ihre Kenntnisse und Fähigkeiten weiter aus.


astrid harry zertifikatMünchen, 4. August 2016

Die Leiterin des Secondhand-Ladens stoffwechsel absolviert bei der IHK derzeit eine Weiterbildung für Ausbilder. Den ersten Teil des dreistufigen Qualifizierungsverfahrens hat sie bereits mit Bravour bestanden. Am Ende des Lehrgangs ist sie zertifizierter Ausbildungscoach.

Als Ausbilderin betreut Astrid Harry die Umschüler und Umschülerinnen in dem Sozialbetrieb, die eine Ausbildung als Kauffrau/-mann im Einzelhandel oder als Verkäufer/-in machen. Die gelernte Mode-Grafikerin unterrichtet Qualifizierungsbausteine, das sind von der IHK zertifizierte Unterrichtseinheiten, sie besorgt für ihre Schützlinge Nachhilfelehrer und unterstützt sie in der Prüfungsvorbereitung. „Ich genieße die Zusammenarbeit mit Menschen, die sich weiterentwickeln wollen“, erklärt Astrid Harry ihre Motivation, „“sie sollen bestmöglichst gefördert werden.“ Seit 2011 hat sie fünf Umschülerinnen und Umschüler durch die Ausbildung begleitet: „Sie alle haben die Prüfung bestanden.“

Seit 2011 ist die engagierte diakonia-Mitarbeiterin zertifizierte Ausbilderin. Die IHK Ausbilderakademie Bayern hat nun eine Weiterbildungsmaßnahme ins Leben gerufen, um die Qualität der Ausbildung junger Menschen dauerhaft zu verbessern – auch im Hinblick auf die Ausbildung bzw. Umschulung von Flüchtlingen: In jeder der drei Stufen werden Qualifizierungsbereiche vorgegeben, Kompetenzbereiche überprüft und anerkannt sowie schließlich die entsprechenden Zertifikate verliehen.

„In der ersten Lerneinheit habe ich sehr viel über Arbeitsmethoden und den Umgang mit Auszubildenden gelernt“, fasst Astrid Harry zusammen. Sie freut sich auf die beiden nächsten Module die im Herbst starten. Mit diesem Qualitätssiegel kann diakonia werben und ist noch besser gerüstet für die Umschulungen von motivierten Mitarbeitern zwischen 25 und 40 Jahren.

 Weitere Informationen unter diakonia.de/arbeiten/beschaeftigungsmoeglichkeiten


Kleiderkammern suchen gut erhaltene Schulranzen

Annahmestellen der diakonia nehmen Schulbedarf entgegen 


Kind mit Schulranzen

München, 28. Juli 2016

Die Kleiderkammern der Inneren Mission suchen in diesem Jahr wieder nach gebrauchten und gut erhaltenen Schulranzen. „Jedes Schulkind in München sollte mit einem schönen Ranzen ins neue Schuljahr starten. Das ist unser Ziel“, erklärt Antje Leist, Betriebsleiterin für Soziale Aufgaben bei diakonia und zuständig für die Kleiderkammern, „denn nicht jede Familie ist finanziell in der Lage, die mitunter sehr kostenintensiven Schulranzen zu finanzieren.“ Das betrifft sowohl Familien mit einem geringen Einkommen als auch Flüchtlingsfamilien.

„Wir bitten deshalb alle Münchnerinnen und Münchner, uns die aussortierten Schulranzen ihrer Kinder zu spenden“, so Antje Leist. Auch Turnbeutel, Federmäppchen, Schlampermäppchen und anderen Schulbedarf nimmt diakonia gerne entgegen. „Wichtig ist, dass die gespendeten Sachen gut erhalten und funktionsfähig sind.“.

Die beiden Annahmestellen der diakonia in der Dachauer Str. 192 sowie am Stahlgruberring 8 nehmen die Spenden gerne entgegen.

diakonia betreibt im Stadtgebiet die Kleiderkammern der Inneren Mission München. Hier erhalten bedürftige Menschen Kleidung, Schuhe und Hygieneartikel für den täglichen Bedarf. Voraussetzung für den Besuch einer Kleiderkammer ist der München Pass.

diakonia betreibt im Stadtgebiet die Kleiderkammern der Inneren Mission München. Hier erhalten bedürftige Menschen Kleidung, Schuhe und Hygieneartikel für den täglichen Bedarf. Voraussetzung für den Besuch einer Kleiderkammer ist der München Pass. Weitere Infos gibt es unter: www.diakonia.de

 Ansprechpartnerin:

Antje Leist
Betriebsleiterin für Soziale Aufgaben
Tel.: 089/12 15 95-58
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


20 Jahre diakonia in München

Der Integrations- und Beschäftigungsbetrieb feiert Jubiläum


20 Jahre diakonia

München, 08. Juli 2016

Als der Evangelische Dekanatsbezirk München und die Innere Mission München vor zwanzig Jahren die diakonia gründeten, war das eine ganz besondere Kooperation zwischen Kirche und Diakonie in Bayern: Der neue Betrieb sollte Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen schaffen, die am ersten Arbeitsmarkt keine Chance hatten. Mit Unterstützung des Arbeitsamtes entstanden Stellen in der Büroreinigung, im IT-Service und in der mobilen Betriebsmeisterei.

Heute, 20 Jahre später, gehört diakonia zu den großen Integrations- und Beschäftigungsbetrieben dieser Art in der Landeshauptstadt München: Mehr als 400 Menschen finden in den fünf Betrieben und durch die zahlreichen Beratungsprojekte eine berufliche Orientierung und erfahren soziale Teilhabe. Das Jubiläum findet vor allem in bewegenden Mitarbeiter- und Firmenportraits in der dia.z, der Kunden- und Mitarbeiterzeitschrift der diakonia, und im Diakonie-Report statt.

So lobt etwa Bezirkstagspräsident Josef Mederer in seinem Grußwort, dass diakonia Teilhabe schon gelebt habe, lange bevor der Inklusionsgedanke in aller Munde war: „Dieser Sozialbetrieb ist für uns im Bezirk Oberbayern deshalb der Vorreiter auf dem Weg zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt.“ Die diakonia gebe vielen eine soziale Heimat; „die Beschäftigten erfahren hier, dass ihr Betrieb und die Gesellschaft sie brauchen.“ Und Susanne Breit-Kessler, Regionalbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, betont: „Ich bin begeistert von dem Ideenreichtum und Engagement für die Schaffung von Arbeitsplätzen. Dies geschieht auf höchstem Niveau zusammen mit Menschen, die etwas Besonderes sind.“

Dies unterstreicht auch Anette Farrenkopf, Geschäftsführerin vom Jobcenter München: „diakonia ist uns ein unverzichtbarer Begleiter für Menschen in schwierigen Lebensphasen. Sie geben diesen Menschen neuen Halt, Mut und Perspektive.“ Brigitte Meier, soeben aus dem Amt geschiedene Sozialreferentin der Stadt München, ist davon überzeugt, dass „diakonia einen herausragenden Beitrag zum sozialen Frieden in der Stadt leistet“.

Die Stadt selbst engagiert sich schon seit drei Jahrzehnten in der Beschäftigungsförderung, das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm ist beispiellos in Deutschland. Für die enge Zusammenarbeit von diakonia und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) bedankt sich nicht nur Anneliese Durst, sondern auch Oberbürgermeisten Dieter Reiter. In einem Gespräch mit diakonia-Geschäftsführer Dieter Sommer betont er, wie wichtig die öffentlich geförderte Beschäftigung auch in Zukunft sein wird. Trotzdem empfiehlt er allen Beschäftigungsbetrieben, sich breit aufzustellen, um nicht nur von einem Finanzgeber abhängig zu sein: „Diesen Weg hat diakonia von Anfang an konsequent bestritten.“

Auch wenn das nicht immer einfach war. Der Wegfall von Fördermitteln, finanzieller Druck durch gewerbliche Konkurrenten, all das hat im Lauf der zwei Jahrzehnte auch zu einigen Rückschlägen geführt. Heute steht diakonia auf soliden Beinen und das soll auch so bleiben. Geschäftsführer Dieter Sommer legt Wert auf Solidität und Nachhaltigkeit: „Die Arbeitsplatzsicherheit und der Erhalt des großartigen Betriebsklimas stehen für mich im Vordergrund.“ Und vielleicht findet der Wunsch von Michael Bammessel, dem Präsidenten des Diakonischen Werks in Bayern, bald Gehör. „Ich wünsche diakonia, dass endlich die gesetzlichen Möglichkeiten für den sozialen Arbeitsmarkt verbessert werden.“

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Über diakonia

diakonia ist eine gemeinnützige Organisation, die für Menschen in schwierigen Lebenslagen oder mit Handicaps Arbeitsplätze schafft. Ziel ist es, Menschen zu stärken, ihnen eine berufliche Orientierung zu geben, sie zu qualifizieren und auszubilden. In den Betrieben der diakonia wurden dafür rund 400 Arbeitsplätze und Beschäftigungsgelegenheiten geschaffen. diakonia orientiert sich an christlichen Werten; der gemeinnützige Betrieb wurde 1996 von der Inneren Mission München und dem Evangelisch-Lutherischen Dekanat München gegründet.

Die Betriebe:

  • diakonia secondhand: Sammlung, Sortierung und Verkauf von Sachspenden
  • diakonia inhouse: Kita-Bewirtschaftung
  • diakonia Malerfachbetrieb
  • TipTopBOX: Recycling von Tinten und Toner
  • Kleiderkammer und Flüchtlingshilfe

Die Beratungsprojekte:

  • MALZ: Münchner Arbeitslosenzentrum
  • diakonia KASA: Sozialberatung
  • diakonia Karla Start
  • IBZ Mitte
  • diakonia Betriebliche Sozialarbeit

Kontakt:

diakonia GmbH
Unternehmenskommunikation
Katja Pfeifer
Dachauer Straße 192
80992 München

Tel.: +49 (0)89 51 66 47 50
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MBQ-Jahrespräsentation: diakonia stellt eigene Projekte vor

Auf der Jahrespräsentation des MBQ (Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm) am 10. Mai im Berufsinformationszentrum zeigt diakonia ihre Projekte zur Integration langzeitarbeitsloser Münchnerinnen und Münchner.


mbq flyer

München, 09. Mai 2016

Auf der Jahrespräsentation des MBQ (Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm) am 10. Mai im Berufsinformationszentrum zeigt diakonia ihre Projekte zur Integration langzeitarbeitsloser Münchner. Geschäftsführer der diakonia, Dieter Sommer, freut sich auf die Veranstaltung: „MBQ hat Vorbildcharakter in der kommunalen Beschäftigungspolitik im ganzen Bundesgebiet, wir folgen sehr gerne der Einladung des RAW“.

Der für die kommunale Arbeitsmarktpolitik zuständige Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid: „Seit Jahren haben wir mit dem MBQ ein wirksames Instrument, um die Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen. Diese ist und bleibt das größte gesellschaftliche Armuts- und Ausgrenzungsrisiko. Daher stellt die Stadt mit den Sozialen Betrieben und dem Verbundprojekt ein qualitativ hochwertiges Förderangebot bereit und investiert jährlich rund 17 Millionen Euro zusätzlich zu den Mitteln des Jobcenters für Beschäftigung und Qualifizierung.

Derzeit werden 34 Soziale Betriebe in München und 29 Projekte im Verbundprojekt Perspektive Arbeit durch das MBQ gefördert. An Infoständen und bei Vorträgen erfahren Interessierte mehr über die Arbeit der sozialen Träger und über einzelne Projekte.

mbq logo

Kontakt:
Katja Pfeifer / diakonia GmbH
Tel.: +49 (0)89 51 66 47 50
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Spenden on demand mit Digital Out of Home

Kinetic und diakonia machen mit gemeinsamer Kampagne auf tagesaktuellen Spendenbedarf für Flüchtlinge aufmerksam


diakonia kampagne hauptbahnhof

München, 21. März 2016

Der Out of Home-Spezialist Kinetic hat für die diakonia eine Digital-Kampagne entwickelt, die es so noch nicht gab: Über Station Video informieren sie tagesaktuell über den Spendenbedarf für Flüchtlinge, die die diakonia in München mit Kleidung und Hygieneartikeln erstversorgt.

Seit heute rufen die digitalen Screens die Bürgerinnen und Bürger an Bahnhöfen der Bayernmetropole zur Mithilfe auf. Die Idee zur Kampagne entstand, weil viele Spenden eingehen, für die die diakonia sehr dankbar ist, die aber leider nicht den aktuellen Bedarf abdecken. 90 Prozent aller Spenden sind beispielsweise Frauenkleidung, während gerade Herrenkleidung, besonders in kleinen Konfektionsgrößen, dringend benötigt wird.

Deshalb funktioniert die Kampagne wie eine Bedarfsliste: Sie schaltet über zwei Wochen tagesaktuell, welche Sachspenden dringend benötigt werden. „Digital Out of Home ist nicht nur das perfekte Medium, um gezielt zu informieren, sondern auch um Zielgruppen zu aktivieren. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir den Vorteil unseres Mediums gemeinnützig einsetzen können“, sagt Thorsten Ebbing, CEO von Kinetic Worldwide Germany. „Wir sind zeitlich so flexibel, dass wir Montags beispielsweise um Spenden wie Herrenpullover in Größe S, Mittwochs aber vielleicht um Shampoo und Duschgel bitten können“, erklärt Steffen Ansorge, Director von Kinetic Active, der sich im Unternehmen um innovative und vernetzte Kommunikationsmaßnahmen kümmert.

Stichwort „vernetzt“: Die 15-sekündigen Spots verlinken auch noch einmal direkt zur Bedarfsliste auf www.diakonia-fluechtlinge.de, sodass sich Interessierte sofort Mobile weiter informieren können. Denn die Kampagne soll keine Fragezeichen bei den Müncherinnen und Münchnern hinterlassen, deren Mithilfe dringend benötigt wird. Sie soll auf einen Blick zeigen, was gebraucht wird und wo die Helfer ihre Spenden abgeben können.

Mit Botschaften wie „Täglich kommen über 500 Flüchtlinge in München an und benötigen unsere Unterstützung! Helfen Sie aktiv bei der Spendenausgabe mit!“ animieren die Spots die Passanten auch, sich ehrenamtlich bei der diakonia zu engagieren. Ob freiwillige Helfer, Geld- oder Sachspenden: Jede Art von Unterstützung hilft der diakonia derzeit weiter.

„Als Kinetic uns ihre Idee der digitalen, tagesaktuellen Kampagne vorgestellt hat, waren wir sofort begeistert. Wo lässt es sich besser um Hilfe bitten, als direkt in der Öffentlichkeit. Wir lenken damit die Aufmerksamkeit unserer Mitmenschen auf einen Notstand und hoffen, dass noch mehr von ihnen aktiv werden und uns unterstützen“, sagt Dieter Sommer, Geschäftsführer der diakonia.

Spenden können in der Dachauer Straße 192 und am Stahlgruberring 8 in München oder in den diakonia Kleidercontainern im Stadtgebiet abgegeben werden. Standorte unter www.diakonia.de.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Tanja Anding, Kinetic Worldwide Germany
Tel.: +49 (0)69 66 777 61 25
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Katja Pfeifer, diakonia GmbH
Tel.: +49 (0)89 51 66 47 50
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WE Communications: Weltweite Spendenbereitschaft

Weltweit sammelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunikationsagentur WE Communication  für die Flüchtlinge in München.


15.02.2016

WE Communication München, 15. Februar 2016 - Die internationale Kommunikationsagentur WE Communications unterstützt mit einer Spende in Höhe von 10.535 € den Münchner Sozialbetrieb diakonia in der Flüchtlingshilfe. Mit dem Geld kann die diakonia Sachspenden um dringend benötigte, persönliche Artikel des alltäglichen Bedarfs ergänzen. So werden mit dem Spendenbetrag beispielsweise 1.755 Flüchtling in der Erstaufnahme mit einem Hygienekit (Duschgel, Shampoo, Bodylotion, etc.) ausgestattet.
br> Zu Weihnachten waren alle WE-Mitarbeiter weltweit aufgerufen, über verschiedene soziale Projekte und Unternehmen abzustimmen. Danach bemaß sich der Spendenwert, den WE Communications zur Verfügung stellte. Der Betrag wurde von der WE CEO Melissa Waggener Zorkin verdoppelt. So konnte die Summe von insgesamt 10.535 € erreicht werden. Bereits im Jahr 2015 hat die Kommunikationsagentur sowohl bei der Spendenausgabe in der Bayernkaserne als auch mit Sachspenden geholfen. Das Engagement soll in diesem Jahr intensiviert werden.

„Geflüchtete willkommen heißen und bei der Ankunft zu unterstützen ist für uns nicht nur eine gesellschaftliche Aufgabe, sondern eine Herzensangelegenheit“, so Bianca Eichner, stellvertretende Geschäftsführerin WE Communications. „Deshalb packen wir in den Erstaufnahmelagern mit an. Wir freuen uns, dass wir die großartige Arbeit der diakonia bei der Versorgung von Geflüchteten gemeinsam mit unseren internationalen Kollegen auch finanziell unterstützen und so die Not der Menschen lindern können.“


Bild oben: V.l.n.r.: Stephan Winzler und Katharina Hering (beide WE Communications); Dieter Sommer, Geschäftsführer der diakonia und Bianca Eichner, stellvertretende Geschäftsführerin von WE Communications Deutschland

Weitere Informationen: http://www.we-worldwide.com


Gesucht: Kleider- , Sach- und Zeitspenden für Flüchtlinge

Weiterhin hoher Bedarf an ehrenamtlicher Unterstützung bei Erstversorgung


02.02.2016

Foto Spendensortierung
diakonia bittet alle Münchner Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe bei der Erstversorgung von Flüchtlingen. In der Kleiderkammer der Bayernkaserne und in den anderen Erstaufnahmeeinrichtungen im Stadtgebiet werden dringend Kleider- und Sachspenden benötigt. Großer Bedarf herrscht an Männerkleidung in den Größen XS und S (Hosen, Pullover, T-Shirts, Socken, Unterhosen und Schuhe) sowie an Reisetaschen und Koffern.

„Unsere Lager sind fast leer, wir brauchen die Mithilfe der Münchner Bevölkerung“, bittet Iris Krohn, Leiterin von diakonia secondhand, „bitte unterstützen Sie uns mit Kleider- und Sachspenden.“ Seit Herbst 2014 versorgt diakonia die ankommenden Flüchtlinge in der Bayernkaserne und in den dazugehörigen Dependancen mit Kleidung und einer Erstausstattung Hygieneartikel.

Spenden können an den Annahmestellen in der Dachauer Str. 192 sowie am Stahlgruberring 8 abgegeben werden. Im Stadtgebiet stehen außerdem mehr als 20 Kleidercontainer der diakonia bereit. Die Standorte der Kleidercontainer: www.diakonia.de/spenden/sachspenden

Münchnerinnen und Münchner, die mithelfen wollen, können Flüchtlinge auch ehrenamtlich unterstützen. diakonia sucht stets freiwillige Helferinnen und Helfer im Moosfeld oder in der Bayernkaserne. Diejenigen, die sich bei diakonia ehrenamtlich engagieren möchten, tun dies tageweise in der Kleiderausgabe oder in der Textilsortierung. „Es ist keine Verpflichtung zu einem langfristigen Engagement“, erklärt Iris Krohn von der diakonia, „wir freuen uns über jede helfende Hand.“ Auch Firmen, die einen Social Event planen, sind gerne gesehen.

Passende Termine im Online-Kalender unter
http://diakonia-fluechtlinge.de/zeit-spenden/spendensortierung-ost
http://diakonia-fluechtlinge.de/zeit-spenden/kleiderkammer-ost
http://diakonia-fluechtlinge.de/zeit-spenden/bayernkaserne

Weitere Informationen unter www.diakonia-fluechtlinge.de oder mailen Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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