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Haimhauserschule in Schwabing spendet für Flüchtlinge


05.07.2015

spenden im hof der haimhauserschule Bildunterschrift: Der Schulhof der Haimhauserschule in Schwabing steht voller Taschen und Tüten mit gespendeter Kleidung und Textilien für die Flüchtlinge in der Bayernkaserne.

Unter dem Motto „Schule hilft: Willkommen! Flüchtlinge werden Freunde“ haben die Schülerinnen und Schüler der Haimhauserschule in Schwabing so viele Kleidungsstücke und Spielsachen gesammelt, dass elf Autos, Transporter und Minibusse eingesetzt werden mussten, um alles in die Bayernkaserne zu fahren. An Spendengeldern kamen 413 Euro zusammen.

Die Spendenaktion organisiert hat Geraldine Brunner, die bereits seit Beginn der Flüchtlingswelle, in der Kleiderkammer der Bayernkaserne ehrenamtlich tätig ist. „Ich bin überwältigt von der Spendenbereitschaft der Familien“, freut sie sich. Schon im vergangenen November hat sie zusammen mit Eltern eine Sammelaktion gestartet und 1.130 Euro für Flüchtlinge gesammelt.

Allen Schülerinnen und Schülern, Lehrern, Eltern und freiwilligen Helfer/-innen der Haimhauserschule sagen wir ein ganz herzliches Dankeschön.

Auch Sie können helfen:

Mit Sachspenden

ORACLE spendet für diakonia


 23.06.2015

spendenübergabe oracle Bildunterschrift: Sabine Bergmann (Oracle), Cathy Zacarovitz (Oracle Corporate Citizenship), Karin Rahn (diakonia secondhand) (v.l.n.r.)

Eine tolle Kleidersammelaktion arrangierte Cathy Zacarovitz, bei Oracle verantwortlich für Corporate Citizenship zusammen mit diakonia secondhand. Mit einem kreativen Konzept wurden die Mitarbeiter/-innen des US-amerikanischen Soft- und Hardwareherstellers dazu angeregt, ihre Kleiderschränke nach nicht mehr benötigten und doch guten tragbaren Kleidungsstücken durchzuschauen. Innerhalb weniger Tage wurde eine große Menge an Kleidung für die Secondhand-Läden der diakonia gesammelt. Karin Rahn, bei diakonia secondhand verantwortlich für das Partner-Marketing: „Das war eine tolle Aktion. Wir freuen uns sehr darüber und sagen herzlichen Dank!“.

Wenn auch Sie ein Münchner Unternehmen kennen, dessen Mitarbeiter bereit wären, Kleider für Menschen in schwierigen Lebenslagen zu spenden, dann melden Sie sich bitte bei: Karin Rahn, diakonia secondhand, Partner-Marketing, 0179 6904463 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Maler bauen Flüchtlingsunterkunft mit aus


 23.06.2015

martinburckhardt vor flüchtlingsunterkunft Bildunterschrift: Martin Burckhardt, Betrieb­sleiter der diakonia Maler­fach­betriebe, vor der frisch renovierten Flüchtlings­unterkunft im Kreativ­quartier

Der Malerbetrieb der diakonia hat zusammen mit anderen Fachunternehmen in Windeseile das leerstehende Kasernengebäude im Kreativquartier an der Schwere-Reiter-Straße umgebaut. Es bietet Platz für 82 minderjährige Flüchtlinge. In dem neu renovierten Haus und seinen Räumen finden sie eine vorübergehende Heimat.

Träger der Einrichtung ist die Heilpädagogisch-Psychotherapeutische Kinder- und Jugendhilfe (Hpkj e.V.). „Für uns war das ein sehr schönes Projekt, für das wir gerne gearbeitet haben“, erklärt Betriebsleiter Martin Burckhardt, „eine echte sozial-ökumenische Offensive.“ Mit dem Architekten der Einrichtung, Christian Herde, besteht eine langjährige Partnerschaft.

Das kleine Warenhaus spendet 500 Euro für diakonia Ebersberg


05.05.2015

Foto Moosfeld AußenansichtFreudestrahlend nehmen diakonia-Geschäftsführer Dieter Sommer und Thomas Rosenberger einen Scheck im Wert von 500 Euro entgegen.

Irene Steele, die „Das kleine Warenhaus“ in Siegertsbrunn ehrenamtlich leitet, ist die großzügige Spenderin. In dem Ladengeschäft werden gespendete Kleider, Möbel, Hausrat und Schmuck für kleine Preise weiterverkauft. Bedürftige Menschen erhalten zudem einen Rabatt von 50 Prozent. Irene Steele und ihre ehrenamtlichen Helfer/-innen sind seit vielen Jahren eng mit diakonia verbunden. „Diesmal soll unsere Spende der Umorganisation von diakonia Ebersberg und dem neuen Ladengeschäft zu Gute kommen“, betont Irene Steele.

Wie alle Spenden, die diakonia erreichen, verdoppelt die Landeskirche Im Rahmen der Initiative „1+1 – mit Arbeitslosen teilen“ den gespendeten Betrag.

diakonia eröffnet neuen Standort im Moosfeld


10.04.2015

Foto Moosfeld AußenansichtEinen zusätzlichen Standort eröffnet diakonia Anfang April am Stahlgruberring 8 in 81829 München. Hier ziehen sowohl die Sortierung als auch der Fuhrpark der diakonia ein; die Münchner können ab dem 13. April dort auch Spenden abgeben. Zudem wird im September 2015 ein kleiner Laden eröffnet, in dem es Hausrat und Kleidung gibt. Das Kaufhaus sowie die Spendenannahme der diakonia in der Dachauer Straße 192 bleiben bestehen.

„Dank der guten Entwicklung von diakonia secondhand und der hohen Akzeptanz im Osten von München hat sich diakonia entschieden, einen neuen Standort zu eröffnen“, sagt Dieter Sommer, Geschäftsführer der diakonia. „Hier finden 80 Menschen eine Arbeit.“

Die Bürger aus dem Münchner Osten müssen nun nicht mehr durch die halbe Stadt fahren, um diakonia zu unterstützen. Sie können jetzt direkt vor Ort Kleidung und gut erhaltene Haushaltssachen abgeben. Mit den Spenden finanziert der Beschäftigungs- und Integrationsbetrieb Arbeitsplätze für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Eine besondere Bedeutung hat die von diakonia geleistete Hilfe für Flüchtlinge. Auch aufgrund der vielen Kleiderspenden, die die Münchner für die neu ankommenden Flüchtlinge gespendet haben, braucht die diakonia mehr Platz.

Auf rund 2.000 Quadratmetern bekommen auch der Malerfachbetrieb der diakonia sowie die TipTopBOX einen neuen Standort.

Spenden nimmt diakonia ab dem 13. April 2015 am Stahlgruberring 8 entgegen.

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9 – 16 Uhr
Donnerstag: 9 – 19 Uhr
Samstag: 9 – 14 Uhr

Landwirtschaftsminister Brunner ehrt Mitarbeiterin von diakonia inhouse


26.03.2015

Foto Frau Damiao mit Minster Helmut BrunnerTeresa Damiao ist Siegerin beim Selfie-Wettbewerb „Zeig was du kannst – Junge Azubis filmen ihren Arbeitsplatz“. Während eines Festakts zum Welttag der Hauswirtschaft, am 21. März 2015, wurde die junge Auszubildende von diakonia inhouse von Minister Helmut Brunner für ihr aussagekräftiges und charmantes Handy-Video ausgezeichnet.

In einem engagierten Plädoyer erklärt Teresa Damiao, weshalb sie sich für eine Ausbildung als Hauswirtschafterin entschieden hat und beschreibt ihre Freude daran: „Meine Arbeit in der Kindertagesstätte ist sehr abwechslungsreich. Es macht Spaß, die Kinder zu umsorgen.“ So kam sie gerne der Aufforderung des Bayrischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten nach, den Alltag in der modernen Hauswirtschaft in einem kurzen Film zu zeigen.

Sie ist eine von vier Preisträgerinnen. Christine Hopf, stellvertretende Betriebsleiterin von diakonia inhouse, ist stolz darauf: „Teresia Damiao repäsentiert in idealer Weise das Berufsbild der Hauswirtschafterin, sie ist sehr kundenorientiert und arbeitet qualitätsbewusst.“

Der Internationale Verband für Hauswirtschaft (IVHW) feiert den Welttag der Hauswirtschaft jedes Jahr am 21. März. In Bayern stand der Welthauswirtschaftstag 2015 unter dem Motto "Hauswirtschaft schafft Lebensqualität", dazu wurden zusammen mit den hauswirtschaftlichen Verbänden vielfältige Aktionen und Veranstaltungen zum Zukunftsfeld Hauswirtschaft in ganz Bayern an.

Logo Hauswirtschatfs Tag 2015

Vaterunserkirche in München sammelt für diakonia


17.03.2015

Foto diakonia Miarbeiter vor KleidercontainerStrahlende Gesichter in Oberföhring: Pfarrerin Heike Lüttgens freut sich über den neuen Kleidercontainer der diakonia, der von den Mitarbeitern des Fuhrparks auf dem Grundstück der Vaterunserkirche, Fritz-Meyer-Weg 9 bis 11, in Oberföhring aufgestellt wurde. Damit stehen nun 15 Container auf dem Gelände von evangelischen Kirchengemeinden in München.

Mit den Kleiderspenden sind Sortier-, Hol- und Liefertätigkeiten verbunden – je mehr Spenden, desto mehr Arbeitsplätze für Menschen in schwierigen Lebenslagen können eingerichtet werden.

Bisher haben fünfzehn Gemeinden einen Kleidercontainer: Andreaskirche, Auferstehungskirche, Dankeskirche, Emmauskirche, Epiphaniaskirche, Hoffnungskirche, Immanuelkirche, Jesuskirche, Kapernaumkirche, Kreuzkirche, Laudatekirche, Magdalenenkirche, Markuskirche, Nazarethkirche und Passionskirche.

Darüber hinaus hat auch das evangelische Landeskirchenamt für seine gut 300 Mitarbeiter/-innen einen Container aufgestellt. Die Olympiakirche sammelt mangels Stellplatz im dortigen Kirchenzentrum Textilien, die Christuskirche mit Hilfe des Textilmobils der diakonia.

Die Standorte unserer Kleidercontainer finden Sie hier:

Karte aller Kleidercontainer

Das Gebrauchtwarenhaus der diakonia Ebersberg zieht um – neuer Standort im Moosfeld


12.03.2015

Das Gebrauchtwarenhaus der diakonia in Ebersberg zieht zum Monatsende in das neu angemietete Großobjekt ins Moosfeld am Stahlgruberring 8 in 81829 München.

Dank der enormen Entwicklung des Secondhand-Bereichs der diakonia und der hohen Akzeptanz im Osten von München und rund um Ebersberg hat sich diakonia entschieden, eine Niederlassung im Moosfeld zu eröffnen. Von diesem Standort aus wird unter anderem auch das Gebrauchtwarenhaus betrieben, dass viele Jahre erfolgreich in Ebersberg tätig war. Hier finden zahlreiche Beschäftigte von diakonia Ebersberg einen neuen Arbeitsplatz.

Auch die Mitarbeiter des Fuhrparks werden künftig ihren Mittelpunkt im Moosfeld haben. An deren Tätigkeitsgebiet wird sich nichts ändern, sie übernehmen weiterhin Entrümpelungen und Transporte in und rund um Ebersberg.

Neben der Spendenannahme von Möbeln, Hausrat und Textilien kommt es am Standort in der Ignaz-Perner-Straße in Ebersberg zu einer Spezialisierung auf niedrigschwellige stationäre Montagearbeiten. Durch die enge Vernetzung und die täglichen Fahrten des Transportteams ins Moosfeld eröffnen sich hierdurch weitere Möglichkeiten, Arbeitsplätze flexibel anzubieten.

 

diakonia Ebersberg

Ignaz-Perner-Straße 17

85560 Ebersberg

Tel. 0 80 92/85 25 88 11

Öffnungszeiten:

Mittwoch - Freitag: 10-18 Uhr
Montag, Dienstag, Samstag: geschlossen

Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk


05.03.2015

Spendenaktion diakonia Kleiderspenden Doris Kuffler
Doris Kuffler (2. von links) überreicht zusammen mit OB-Gattin Petra Reiter (2. von rechts) Winterjacken und Shirts für die Flüchtlinge im Wert von 5.000 Euro. Vanessa Hadzic (rechts) nimmt die Spenden freudestrahlend entgegen.

Geld statt Geschenke: Zu ihrem Geburtstagsfest wünschte sich Doris Kuffler Geld für die Flüchtlinge in der Bayernkaserne. Die Gäste zeigten sich sehr großzügig und spendeten 3.500 Euro. Doris Kuffler selbst legte weitere 500 Euro dazu. „Mein Wunsch war es, schnell und direkt zu helfen, deshalb wollte ich gerne Sachspenden übergeben“, erklärt Doris Kuffler.

Zusammen mit Petra Reiter, der Gattin des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter, gewannen sie die Geschäftsleitung der Karstadt-Filiale für das Projekt: Für die gesammelten 4.000 Euro bekamen sie Waren im Wert von 5.000 Euro. Bei den Spenden handelte es sich vor allem um Winterjacken und Shirts in kleinen Männergrößen. „Das sind Dinge, die weiterhin dringend benötigt werden“, bedankt sich Vanessa Hadzic von der Kleiderkammer in der Bayernkaserne recht herzlich. „Jetzt können wir auch neuankommende Flüchtlinge gut durch den verbleibenden Winter bringen.“

Hilfe für Flüchtlinge
Ehrenamtliche Helfer/-innen in der Sortierung gesucht


15.01.2015 

bild kleidersammlungDie Münchner zeigen Herz: Nach zahlreichen Aufrufen in den Medien sind bei diakonia in den vergangenen Tagen über 50 Tonnen an Kleiderspenden für Flüchtlinge eingegangen. Geschäftsführer Dieter Sommer: „Es ist schön, dass sich Münchner so hilfsbereit zeigt. Die Flüchtlinge in der Bayernkaserne und den Außenstellen brauchen unsere Unterstützung.“

Die Lagerkapazitäten der diakonia in der Dachauer Straße 192 sind nahezu ausgeschöpft. Dank einer Flüchtlingsinitiative steht dem Team von diakonia nun jedoch eine weitere Halle am Leonrod-Platz zur Verfügung, in der die gespendeten Waren begutachtet und sortiert werden, bevor sie in die Kleiderausgabe der Flüchtlingsunterkünfte kommen.

Engagiert helfen auch Firmen: Ein großes Möbelhaus hat auf die Schnelle mehr als hundert fabrikneue Decken gespendet, eine Spedition aus Ebersberg hat Raum für die Zwischenlagerung angeboten und die Kleider auch dorthin transportiert, andere Firmen bieten ebenfalls Waren und Hilfeleistungen an. In der Sortierhalle am Leonrod-Platz haben freiwillige Helfer/-innen aus der Glockenbachwerkstat und Mitarbeiterinnen aus dem kleidsam, einem Secondhand-Laden der diakonia einen Tag lang gespendete Ware sortiert und in Kisten verpackt.

Derzeit sucht diakona nach weiteren ehrenamtlichen Helfer/-innen, die bei der Sortierung und der Spendenannahme mit anpacken. Betriebsleiterin Martina Kreis: „Wir brauchen dringend Unterstützung. Jede Stunde ist uns eine Hilfe.“

Kontakt: Martina Kreis
Tel. 089-189 14 80-41
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