diakonia GmbH
Dachauer Straße 192
80992 München
Tel. 0 89 - 12 15 95 - 0
1000 Zeichen verbleibend

Gesucht: Kleider- , Sach- und Zeitspenden für Flüchtlinge

Weiterhin hoher Bedarf an ehrenamtlicher Unterstützung bei Erstversorgung


02.02.2016

Foto Spendensortierung
diakonia bittet alle Münchner Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe bei der Erstversorgung von Flüchtlingen. In der Kleiderkammer der Bayernkaserne und in den anderen Erstaufnahmeeinrichtungen im Stadtgebiet werden dringend Kleider- und Sachspenden benötigt. Großer Bedarf herrscht an Männerkleidung in den Größen XS und S (Hosen, Pullover, T-Shirts, Socken, Unterhosen und Schuhe) sowie an Reisetaschen und Koffern.

„Unsere Lager sind fast leer, wir brauchen die Mithilfe der Münchner Bevölkerung“, bittet Iris Krohn, Leiterin von diakonia secondhand, „bitte unterstützen Sie uns mit Kleider- und Sachspenden.“ Seit Herbst 2014 versorgt diakonia die ankommenden Flüchtlinge in der Bayernkaserne und in den dazugehörigen Dependancen mit Kleidung und einer Erstausstattung Hygieneartikel.

Spenden können an den Annahmestellen in der Dachauer Str. 192 sowie am Stahlgruberring 8 abgegeben werden. Im Stadtgebiet stehen außerdem mehr als 20 Kleidercontainer der diakonia bereit. Die Standorte der Kleidercontainer: www.diakonia.de/spenden/sachspenden

Münchnerinnen und Münchner, die mithelfen wollen, können Flüchtlinge auch ehrenamtlich unterstützen. diakonia sucht stets freiwillige Helferinnen und Helfer im Moosfeld oder in der Bayernkaserne. Diejenigen, die sich bei diakonia ehrenamtlich engagieren möchten, tun dies tageweise in der Kleiderausgabe oder in der Textilsortierung. „Es ist keine Verpflichtung zu einem langfristigen Engagement“, erklärt Iris Krohn von der diakonia, „wir freuen uns über jede helfende Hand.“ Auch Firmen, die einen Social Event planen, sind gerne gesehen.

Passende Termine im Online-Kalender unter
http://diakonia-fluechtlinge.de/zeit-spenden/spendensortierung-ost
http://diakonia-fluechtlinge.de/zeit-spenden/kleiderkammer-ost
http://diakonia-fluechtlinge.de/zeit-spenden/bayernkaserne

Weitere Informationen unter www.diakonia-fluechtlinge.de oder mailen Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Warme Decken, Schals und Röcke aus Edinburgh

Gut 1.800 Kilometer haben rund 12 Tonnen Kleidung aus Schottland hinter sich


11.12.2015

Foto Übergabe Kleiderspenden aus Schottland1.800 Kilometer haben rund 12 Tonnen Kleidung hinter sich, die im Sortierbetrieb am Stahlgruberring 8 im Moosfeld angekommen sind. Absender der ungewöhnlichen Spende: Die Edinburgh Direct Aid (EDA) in der schottischen Hauptstadt – seit 1954 (und damit älteste) Partnerstadt von München. Rund 1.800 Kilometer haben die gespendeten Kleider aus den Highlands zurückgelegt, bevor sie jetzt an Flüchtlinge verteilt werden können. Die Schottische Regierung hat das Unternehmen mit einer Zuwendung von 10.000 Pfund unterstützt.

Schon seit mehr als 20 Jahren sammelt EDA Hilfsgüter speziell für Flüchtlinge und bringt sie auch selber vor Ort. Bislang gingen die Container nach Bosnien, Kroatien oder Gaza, in den Kosovo oder in den Libanon. Die Herzlichkeit, mit der die Münchner Bevölkerung die Flüchtlinge im September empfangen hatte, beeindruckte jedoch die schottische Hilfeorganisation. Über die Vermittlung einer Privatperson kamen die beiden Hilfeorganisationen dann zusammen und machten aus, was genau gebraucht wird in der kalten Jahreszeit.

Das Ergebnis der Kleidersammlung, zu der die Schotten ihre sonst gerne als sehr sparsam apostrophierten Landsleute aufriefen, brach alle Rekorde: „We were almost overwhelmed by the quantities of goods donated“, berichtet EDA-Chairman Denis Rutovitz. Und diakonia-Geschäftsführer Dieter Sommer ergänzt: „Es ist wunderbar, wie gut eine Zusammenarbeit in Europa auch klappen kann, wenn alle Beteiligten guten Willens sind.“


Neues Ladengeschäft M7 in Ebersberg

Neue Kooperation mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst (SPDi)


08.12.2015

M7 Ladengeschäft Innenansicht Die diakonia Dienstleistungsbetriebe sind in Ebersberg wieder mit einem Ladengeschäft vertreten. Im „M7“, in der Münchener Straße 7, finden künftig alle Liebhaber von Secondhand-Ware gebrauchte Textilien, Kleinmöbel, Hausrat und Gesellschaftsspiele. Zum Schnäppchenpreis – und mit einem sozialen Hintergrund.

Der Secondhand-Laden bietet derzeit 14 Arbeitsplätze für Menschen, die aufgrund schwieriger Lebenslagen oder anderer Beeinträchtigungen nur schwer Arbeit finden. Sie können sich hier beruflich orientieren oder sich qualifizieren lassen. Wie alle anderen Ladengeschäfte der diakonia lebt der Betrieb von Spenden, ob Kleidung, Schuhe oder Spielsachen. Der Integrations- und Beschäftigungsbetrieb sammelt nach den Richtlinien des Gütesiegels „FairWertung“. Gespendete Textilien und Kleinmöbel nimmt das Team des M7 gerne entgegen.

Bis vor wenigen Monaten war diakonia in Ebersberg in der Ignaz-Perner-Straße vertreten. Im Frühjahr dieses Jahres entstand im Münchner Osten ein großer Sortierbetrieb, weshalb Disposition und Fuhrpark zentral gebündelt wurden. Die bisherigen Räumlichkeiten wurden zu groß.

In der Münchener Straße 7 konnte jetzt ein neues Ladengeschäft in zentraler Lage, schräg gegenüber der Kreisklinik, bezogen werden. „Die hellen Räume bieten sowohl unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch unseren Kunden ein ansprechendes Ambiente“, sagt Julia Boiger, zuständige Betriebsleiterin bei diakonia.

Zum neuen Konzept gehört auch, dass diakonia nun enger mit den örtlichen Sozialpsychiatrischen Diensten (SPDi) zusammenarbeitet. Menschen mit Handicap, die vom SPDi betreut werden und die sich für eine neue Tätigkeit interessieren, können sich direkt an diakonia wenden. Der Sozialbetrieb unterhält ein kleines Büro im Gartenhof der Tagesstätte. Die Kooperation hat bereits zahlreiche Interessierte in Arbeit gebracht.

Wie beispielsweise in der Spielzeugsortierung, die in dem neuen Ladengeschäft ebenfalls eine neue Heimat gefunden hat. Hier werden gespendete Gesellschaftsspiele von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sortiert, auf Vollständigkeit überprüft, verpackt und mit einem Gütesiegel versehen.

M7 Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag: 10 - 18.30 Uhr
Samstag:           10 - 16.30 Uhr


Zurück zur Übersicht der Pressemitteilungen

diakonia eröffnet eine Kleiderkammer im Moosfeld

Kleiderausgabe für bedürftige Münchner/-innen


02.11.2015

Kleiderkammer

Am Standort im München-Moosfeld (Stahlgruberring 8) eröffnet diakonia eine Kleiderkammer. An vier Tagen in der Woche können sich bedürftige Menschen kostenlos mit dem Nötigsten ausstatten. Geschäftsführer Dieter Sommer: „Für diakonia ist das ein wichtiger Schritt, damit erreichen wir nun auch die Menschen im Münchner Osten.“

Das freundliche, helle Ladengeschäft bietet auf 100 Quadratmetern eine große Auswahl an saisonaler Kleidung und Hausrat. In Kaufhaus-Atmosphäre und unter sachkundiger Beratung suchen sich Inhaber des München-Pass, Rentner und Obdachlose ihre Waren selbst aus. Die Besucher dürfen sich alle zwei Monate bis zu zehn Teile mitnehmen. Dafür müssen sie nichts zahlen.

Sollte es zwischendurch trotzdem an etwas fehlen, dann gibt es freitags den offenen Verkauf. Die Kleiderkammer der diakonia ist dann für alle geöffnet. Monika Jepp, Ansprechpartnerin vor Ort, erklärt: „An diesem Tag darf jeder für kleines Geld bei uns einkaufen.“

Auch Flüchtlinge (nach einem Aufenthalt von zwei Monaten) sind willkommen. Gruppen aus Aufnahmezentren oder Gemeinschaftsunterkünften werden allerdings gebeten, sich unter Tel. 01 51-12 16 50 78 (Monika Jepp) anzumelden.

Öffentlich ist die Kleiderkammer gut erreichbar: An der S-Bahnhaltestelle Riem oder der U-Bahnstation Trudering bringt die Buslinie 194 alle Besucher direkt in den Stahlgruberring.

Neben der neuen Kleiderkammer im Moosfeld betreibt diakonia die Kleiderkammern in der Seidlstraße sowie in der Bayernkaserne.

Spenderinnen und Spender können modische Damen-, Herren- und Kinderkleidung, Schuhe, Bettwäsche, Handtücher, Geschirr und Küchenutensilien in den beiden Spendenannahmen Ost und West (Stahlgruberring 8 und Dachauer Str. 192) abgeben.

Öffnungszeiten:

Kleiderkammer Moosfeld:

Montag – Freitag: 10 - 15 Uhr

Spendenannahme Ost und West:

Montag – Donnerstag: 9 - 16 Uhr
Freitag:           9 - 19 Uhr
Samstag:        9 - 12 Uhr

Dringend gesucht: Kleider- und Sachspenden für Flüchtlinge

Hoher Bedarf an Hygieneartikeln, Männerkleidung in Größe XS/S und Koffern


15.08.2015

Flüchtlingsmutter mit Kind

diakonia bittet alle Münchner Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe bei der Erstversorgung von Flüchtlingen. In der Kleiderkammer der Bayernkaserne und in den anderen Erstaufnahmeeinrichtungen im Stadtgebiet werden dringend Kleider- und Sachspenden benötigt. Großer Bedarf herrscht an Hygieneartikeln (Duschgel, Shampoo, Zahnreinigung, Körperlotion etc.), an Männerkleidung in den Größen XS und S sowie an Koffern, Rucksäcken und Taschen.

„Wir sind auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen“, bittet Vanessa Hadzic, Leiterin der Kleiderkammer, um Unterstützung, „denn unsere Lager sind fast leer und es kommen täglich neue Flüchtlinge in München an“.

Spenden können an den Annahmestellen der diakonia in der Dachauer Str. 192 sowie im Stahlgruberring 8 abgegeben werden. Im Stadtgebiet stehen außerdem mehr als 20 Kleidercontainer der diakonia bereit. Auch über diesen Weg erreichen die Spenden die Flüchtlinge. Die Standorte der Kleidercontainer: www.diakonia.de/spenden/sachspenden

Die Bayernkaserne selbst nimmt keine Kleiderspenden an. „Das ist logistisch nicht möglich“, erklärt Vanessa Hadzic, „bitte bringen Sie Ihre Spenden direkt zu uns.“

Seit Herbst 2014 versorgt diakonia die ankommenden Flüchtlinge in der Bayernkaserne und in den dazugehörigen Dependancen mit Kleidung und einer sanitären Erstausstattung. In den ersten sieben Monaten diesen Jahres wurden allein in der Bayernkaserne über 10.000 Flüchtlinge von diakonia versorgt.

Münchnerinnen und Münchner, die mithelfen wollen, können Flüchtlinge auch ehrenamtlich unterstützen. Gesucht werden stets freiwillige Helferinnen und Helfer in der Spendensortierung im Moosfeld oder in der Kleiderausgabe in der Kleiderkammer der Bayernkaserne.

Weitere Informationen unter www.diakonia-fluechtlinge.de oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Haimhauserschule in Schwabing spendet für Flüchtlinge


05.07.2015

spenden im hof der haimhauserschule Bildunterschrift: Der Schulhof der Haimhauserschule in Schwabing steht voller Taschen und Tüten mit gespendeter Kleidung und Textilien für die Flüchtlinge in der Bayernkaserne.

Unter dem Motto „Schule hilft: Willkommen! Flüchtlinge werden Freunde“ haben die Schülerinnen und Schüler der Haimhauserschule in Schwabing so viele Kleidungsstücke und Spielsachen gesammelt, dass elf Autos, Transporter und Minibusse eingesetzt werden mussten, um alles in die Bayernkaserne zu fahren. An Spendengeldern kamen 413 Euro zusammen.

Die Spendenaktion organisiert hat Geraldine Brunner, die bereits seit Beginn der Flüchtlingswelle, in der Kleiderkammer der Bayernkaserne ehrenamtlich tätig ist. „Ich bin überwältigt von der Spendenbereitschaft der Familien“, freut sie sich. Schon im vergangenen November hat sie zusammen mit Eltern eine Sammelaktion gestartet und 1.130 Euro für Flüchtlinge gesammelt.

Allen Schülerinnen und Schülern, Lehrern, Eltern und freiwilligen Helfer/-innen der Haimhauserschule sagen wir ein ganz herzliches Dankeschön.

Auch Sie können helfen:

Mit Sachspenden

ORACLE spendet für diakonia


 23.06.2015

spendenübergabe oracle Bildunterschrift: Sabine Bergmann (Oracle), Cathy Zacarovitz (Oracle Corporate Citizenship), Karin Rahn (diakonia secondhand) (v.l.n.r.)

Eine tolle Kleidersammelaktion arrangierte Cathy Zacarovitz, bei Oracle verantwortlich für Corporate Citizenship zusammen mit diakonia secondhand. Mit einem kreativen Konzept wurden die Mitarbeiter/-innen des US-amerikanischen Soft- und Hardwareherstellers dazu angeregt, ihre Kleiderschränke nach nicht mehr benötigten und doch guten tragbaren Kleidungsstücken durchzuschauen. Innerhalb weniger Tage wurde eine große Menge an Kleidung für die Secondhand-Läden der diakonia gesammelt. Karin Rahn, bei diakonia secondhand verantwortlich für das Partner-Marketing: „Das war eine tolle Aktion. Wir freuen uns sehr darüber und sagen herzlichen Dank!“.

Wenn auch Sie ein Münchner Unternehmen kennen, dessen Mitarbeiter bereit wären, Kleider für Menschen in schwierigen Lebenslagen zu spenden, dann melden Sie sich bitte bei: Karin Rahn, diakonia secondhand, Partner-Marketing, 0179 6904463 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Maler bauen Flüchtlingsunterkunft mit aus


 23.06.2015

martinburckhardt vor flüchtlingsunterkunft Bildunterschrift: Martin Burckhardt, Betrieb­sleiter der diakonia Maler­fach­betriebe, vor der frisch renovierten Flüchtlings­unterkunft im Kreativ­quartier

Der Malerbetrieb der diakonia hat zusammen mit anderen Fachunternehmen in Windeseile das leerstehende Kasernengebäude im Kreativquartier an der Schwere-Reiter-Straße umgebaut. Es bietet Platz für 82 minderjährige Flüchtlinge. In dem neu renovierten Haus und seinen Räumen finden sie eine vorübergehende Heimat.

Träger der Einrichtung ist die Heilpädagogisch-Psychotherapeutische Kinder- und Jugendhilfe (Hpkj e.V.). „Für uns war das ein sehr schönes Projekt, für das wir gerne gearbeitet haben“, erklärt Betriebsleiter Martin Burckhardt, „eine echte sozial-ökumenische Offensive.“ Mit dem Architekten der Einrichtung, Christian Herde, besteht eine langjährige Partnerschaft.

Das kleine Warenhaus spendet 500 Euro für diakonia Ebersberg


05.05.2015

Foto Moosfeld AußenansichtFreudestrahlend nehmen diakonia-Geschäftsführer Dieter Sommer und Thomas Rosenberger einen Scheck im Wert von 500 Euro entgegen.

Irene Steele, die „Das kleine Warenhaus“ in Siegertsbrunn ehrenamtlich leitet, ist die großzügige Spenderin. In dem Ladengeschäft werden gespendete Kleider, Möbel, Hausrat und Schmuck für kleine Preise weiterverkauft. Bedürftige Menschen erhalten zudem einen Rabatt von 50 Prozent. Irene Steele und ihre ehrenamtlichen Helfer/-innen sind seit vielen Jahren eng mit diakonia verbunden. „Diesmal soll unsere Spende der Umorganisation von diakonia Ebersberg und dem neuen Ladengeschäft zu Gute kommen“, betont Irene Steele.

Wie alle Spenden, die diakonia erreichen, verdoppelt die Landeskirche Im Rahmen der Initiative „1+1 – mit Arbeitslosen teilen“ den gespendeten Betrag.

diakonia eröffnet neuen Standort im Moosfeld


10.04.2015

Foto Moosfeld AußenansichtEinen zusätzlichen Standort eröffnet diakonia Anfang April am Stahlgruberring 8 in 81829 München. Hier ziehen sowohl die Sortierung als auch der Fuhrpark der diakonia ein; die Münchner können ab dem 13. April dort auch Spenden abgeben. Zudem wird im September 2015 ein kleiner Laden eröffnet, in dem es Hausrat und Kleidung gibt. Das Kaufhaus sowie die Spendenannahme der diakonia in der Dachauer Straße 192 bleiben bestehen.

„Dank der guten Entwicklung von diakonia secondhand und der hohen Akzeptanz im Osten von München hat sich diakonia entschieden, einen neuen Standort zu eröffnen“, sagt Dieter Sommer, Geschäftsführer der diakonia. „Hier finden 80 Menschen eine Arbeit.“

Die Bürger aus dem Münchner Osten müssen nun nicht mehr durch die halbe Stadt fahren, um diakonia zu unterstützen. Sie können jetzt direkt vor Ort Kleidung und gut erhaltene Haushaltssachen abgeben. Mit den Spenden finanziert der Beschäftigungs- und Integrationsbetrieb Arbeitsplätze für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Eine besondere Bedeutung hat die von diakonia geleistete Hilfe für Flüchtlinge. Auch aufgrund der vielen Kleiderspenden, die die Münchner für die neu ankommenden Flüchtlinge gespendet haben, braucht die diakonia mehr Platz.

Auf rund 2.000 Quadratmetern bekommen auch der Malerfachbetrieb der diakonia sowie die TipTopBOX einen neuen Standort.

Spenden nimmt diakonia ab dem 13. April 2015 am Stahlgruberring 8 entgegen.

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9 – 16 Uhr
Donnerstag: 9 – 19 Uhr
Samstag: 9 – 14 Uhr

Zum Anfang
Beim diakonia Newsletter anmelden:

Bitte die Sicherheitsabfrage eingeben:
captcha